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viernes, 1 de marzo de 2013

Ya era hora: las notas

Pues sí: hoy concluía el plazo para entregarlas. Cerradas y validadas las actas, las notas deben de andar ya camino de vuestros expedientes.

Como la web autónoma es más rápida que las comunicaciones institucionales, aquí las tenéis, si Google quiere, a sólo un clic:

Las listas también están colgadas en el tabloncito de anuncios de enfrente de mi despacho, en la planta alta del edificio nuevo de BuenSuceso.

Como siempre, para preservar, en la medida de lo posible, la privacidad de vuestras calificaciones, no aparecen vuestros nombres en las listas que hago públicas por la presente, sino sólo vuestros números de DNI, colocados en el sitio que correspondería a vuestros apellidos y nombre por orden alfabético (con los mismos números y en el mismo orden en que están colocados en las actas oficiales). Para que podáis orientaros algo mejor, los primeros apellidos de cada letra están marcados en la casilla izquierda de la tabla con sus iniciales.

Por descontado, para quienes no habéis venido a la revisión, si tenéis cualquier duda acerca de los resultados finales, no tenéis más que preguntarme.

viernes, 8 de febrero de 2013

Das diffamierte Stechvolk

Schon wieder fällt den Mücken eine bedeutsame Rolle im Schicksal der Prüfungsgeplagten zu – diesmal als vermeintliche AIDS-Überträger. Und doch ist das Stechvolk bei weitem nicht so böse wie sein Ruf, wie statistische Berechnungen belegen.

Angst vor dem Stich ist mittlerweile ein Klassiker im Kurs der wissenschaftlich-technischen Übersetzung, was nicht wundert, denn der kurze populärwissenschaftliche Text stellt ein Kompendium aller Schwierigkeiten dar, die einem gestreßten Studenten unter Prüfungsbedingungen zugemutet werden dürfen, alles erleuchtend, schön spannend und unterhaltsam verpackt von Christoph Drösser. Heute feiern die blutgierigen Biester Premiere als Klausurtext für die im Zuge der Bologneser Reformen verwaisten Studierenden des Übersetzens nach dem nun alten Studienplan.

Wie auch immer, hier ist der Text in seiner Printversion und als Audiodatei. Bis allerspätestens zum 01. März werden die Noten und ein Termin zur Einsichtnahme in Eure Arbeiten bekanntgegeben.

jueves, 17 de enero de 2013

Hals- und Beinbruch!

Ob man so was bei einer Klassenarbeit wünschen darf?

Wie auch immer, hier findet Ihr den Text zum Knochenbruch in seiner Printfassung und als Audiodatei.

Die Fotokopien Eurer Übersetzungen werden ab morgen Morgen in an Euch adressierten Umschlägen in der Pförtnerloge vom BuenSuceso-Gebäude für Euch bereitliegen.

Bis zu unsrer nächsten Sitzung sollt Ihr selbst Eure Versionen korrigiert haben, die wir dann gemeinsam im Unterricht besprechen werden.

sábado, 24 de noviembre de 2012

Tod ist nicht gleich Tod: Landeskunde für extreme Lebenslagen

In Spanien, so ein weitverbreitetes Klischee, geht vieles langsamer. Man nimmt sich Zeit. Wenigstens im Todesfall trifft das nicht zu.

Verstorbene werden meist schon am Tag nach ihrem Tod bestattet und nicht erst, wie in Deutschland üblich, einige Tage später.

Auch bei Organtransplantationen kann es in Spanien ganz schnell gehen, denn erlaubt ist die Organentnahme bereits nach dem Herztod: Bei einem Patienten, dessen Herz nach dreißigminütiger intensiver Wiederbelebung und fünf Minuten Stillstand nicht wieder zu schlagen beginnt, können die Organe entfernt werden. Nach deutschem Recht hätten wir es in einem solchen Fall womöglich mit einem Lebenden zu tun, denn hier ist nur tot, wer hirntot ist.

Mehr zu diesem Thema in Martina Kellers Feature Die Untoten — Organspender und das Dilemma der Transplantationsmedizin, das am 22. Juli 2012 auf WDR5 ausgestrahlt wurde.

Und hier das Manuskript zur Sendung.

sábado, 17 de noviembre de 2012

Tsokos noch gruseliger

Nicht grün, rot und weiß sind die Farben von Helgoland, sondern blutrot, zuweilen leichenblaß, höchstens verwesungsgrün —wenn es nach dem Duo Tsokos-Fitzek geht.

Man kann sich schon vorstellen, was für ein Buch entsteht, wenn der schaurigste Bestsellerautor der deutschen Psychothrillerszene und der famoseste Vertreter der populärwissenschaftlichen Rechtsmedizin gemeinsame Sache machen: Abgeschnitten.

Hier könnt Ihr Euch eine Hörprobe anhören.

Wenn Ihr aber lieber das komplette Hörbuch genießen möchtet, und es Euch nicht viel ausmacht, daß das Hörvergnügen möglicherweise nicht wirklich legal ist, hier sind des Psychopathenthrillers Teil 1 und Teil 2.

Natürlich nur solange es den rechtmäßigen Copyright-Besitzern nicht auffällt.

lunes, 30 de enero de 2012

Süüüßes Blut

Daß Menschen mit Blutgruppe 0 in Sachen Blutspenden die Deppen sind, wußten wir schon immer —weil Universalspender aber ziemlich selektiv als Empfänger. Erschwerend kommt jetzt hinzu, daß Mücken unser Blut auch noch schmackhafter finden. Das Leben ist halt kein Zuckerschlecken. Außer vielleicht für Blutsauger mit einem Gespür für Diabetiker.

Falls Ihr Euch das Warten auf Eure Noten mit dem erneuten Lesen der Kolumne von Christoph Drösser versüßen möchtet, hier ist noch mal der Prüfungstext und hier könnt Ihr Euch das Stimmt's auch anhören. Wie gehabt, für Neugierige und solche, die sich über ihre Leistung bei der Prüfung auch noch mit dem Text vor Augen Gedanken machen wollen.

Jetzt heißt es warten, bis Eure Übersetzungen korrigiert sind und die Noten stehen. Lange werdet Ihr Euch nicht gedulden müssen, denn die Abgabefrist für die Actas ist dieses Quatrimester auf den 29. Februar gesetzt worden. Bis spätestens dann werde ich die Noten und den Termin zur Einsichtnahme in die Klausuren am schwarzen Brett vor meinem Büro bekanntgeben.

domingo, 8 de enero de 2012

Tsokos fürs Ohr

Den Tsokos gibt es auch als Hörbuch!

Hier liest Deutschlands beliebtester Tatortforensiker Prof. Dr. Boerne (alias Jan Josef Liefers) die Einleitung zum Bestseller des uns mittlerweile bestens bekannten Rechtsmediziners Prof. Dr. Michael Tsokos. Eingebettet in einen größeren Textabschnitt enthält diese Hörprobe das Fragment, mit dem wir uns gegenwärtig befassen: Interessant für Studierende, die den Abschnitt im etwas weiteren Zusammenhang hören wollen, und für all jene, die auf den Stoff neugierig geworden sind.

lunes, 7 de noviembre de 2011

Ein neuer Fall für Prof. Tsokos und seine Übersetzer

Wie schon in den Vorjahren, nehmen wir uns auch diesmal eines populärwissenschaftlichen Textes aus dem Bereich der Rechtsmedizin von Prof. Michael Tsokos an. Als Einstieg könnt Ihr Euch dieses kurze Video der Deutschen Welle mit unserem Lieblingsforensiker anschauen.

Nachdem wir Prof. Tsokos in den letzen Jahren bei der Obduktion über die Schulter geschaut haben, soll jetzt ein Textausschnitt des Kapitels Der Fall Jessica aus Tsokos Bestseller Dem Tod auf der Spur übersetzt werden. Die Wahl ist auf diesen Text gefallen, weil Tsokos den Fall des Mädchens Jessica, das mit nur sieben Jahren infolge von Vernachlässigung durch seine Mutter und ihren Lebensgefährten starb, auch in einem wissenschaftlichen Artikel in der Zeitschrift Rechtsmedizin behandelt. So bietet sich uns die Gelegenheit, den wissenschaftlichen Artikel und die populärwissenschaftliche Version gegenüberstellend zu betrachten.

Bei der Übersetzung soll so vorgegangen werden, wie hier im Blog unter Umgang mit Leichen: Sezieren geht über Studieren detailliert beschrieben: Den gesamten Textabschnitt lesen und verstehen, Übersetzungsprobleme ausfindig machen und Lösungen suchen und schließlich den Zieltext verfassen. Haltet dabei bitte unbedingt schriftlich fest, wie Ihr bei der Terminologierecherche vorgeht und welche Informationsquellen Euch im Einzelnen zum Ziel führen. Selbstverständlich sollen alle Kursteilnehmer den kompletten Text übersetzen, aber, wie schon besprochen, sollt Ihr in Zweiergruppen die Übersetzung von jeweils einem der Textfragmente vor der Klasse verteidigen.

  • Der erste Textabschnitt geht bis einschließlich der 11. Zeile [Luisa Wolf und Isabel Köhler];
  • der zweite Abschnitt geht bis Zeile 23, "Doch so war es nicht gewesen" [Lisa Holeisen und Antonio González];
  • der dritte bis Zeile 40, "sie war faktisch aufs Verhungern vorprogrammiert" [Jaime Reyes und Luis Campos];
  • und der letzte Abschnitt geht von "Beim öffnen der Luftröhre..." bis zum Textende [Kornelia Sorge und Cristina Palomo].
Ich möchte die einzelnen Gruppen bitten, allen Kursteilnehmern mindestens die Übersetzung ihres Abschnitts —besser noch die komplette Übersetzung— bis Freitag per Mail zu schicken.

Und für diejenigen, die damit noch nicht genug haben, ein 28-minütiges Radiogespräch zwischen Sabine Brandi und unserem Rechtsmediziner in der Redezeit von WDR5.

lunes, 7 de marzo de 2011

Las notas del primer cuatrimestre

A punto he estado de titular esta entrada "Kölle, Alaaf! De Nude sin do!", pero esto sólo lo hubieran entendido mis alumnos renanos (y los aficionados al carnaval). Aquí están, en cualquier caso las notas de la convocatoria de febrero del 2011:
La revisión de exámenes y trabajos de interpretación social, T4 alemán y T12 alemán será esta tarde, de 16:00 a 22:00 horas, en la Sala de Investigación de BuenSuceso Once. Los estudiantes de traducción literaria inglés-español tendrán que seguir haciendo ejercicio de paciencia durante unas horas más: la revisión de T12 inglés tendrá lugar mañana, martes 8 de marzo, de 09:00 a 11:00 horas, en mi despacho.

Las listas también están colgadas en el tablón de anuncios de BuenSuceso Once. Para preservar, en la medida de lo posible, la relativa privacidad de vuestras calificaciones, no aparecen vuestros nombres en las listas que hago públicas por la presente, sino sólo vuestros números de DNI, colocados en el sitio que correspondería a vuestros apellidos y nombre por orden alfabético (con los mismos números y en el mismo orden en que están colocados en las actas oficiales). Para que podáis orientaros algo mejor, los primeros apellidos de cada letra están marcados en la casilla izquierda de la tabla con sus iniciales.

En las asignaturas en las que la evaluación se basaba en trabajos en grupo, he puesto la misma nota a todos los miembros de cada grupo excepto en cuatro casos, que pueden llamaros la atención: se trata de un mínimo reconocimiento (casi testimonial porque no implica cambio efectivo de calificación) a las cuatro compañeras que generosamente se ofrecieron al principio del curso a exponer ante la clase los dos capítulos del celebradísimo manual de Valero Garcés que acabaron constituyendo la base teórica de nuestra asignatura.

En otro orden de cosas, Mathias José Carozzi, uno de los examinandos de T4, no aparece en mis actas y tampoco tengo su dirección de imeil. Te ruego te pongas en contacto conmigo lo antes posible, por favor.

Eso es todo. Mi enhorabuena a los aprobados; y a los suspensos, como siempre, paciencia y estudio (sobre todo estudio). Hasta luego.

jueves, 3 de febrero de 2011

Rasierte Leichen

Im Prüfungstext geht Herr Drösser wieder einmal einer lebens- oder vielmehr todeswichtigen Frage gründlich nach -nämlich ob männliche Körper nach deren Tod vielleicht doch nicht lieber zweimal rasiert werden sollten. Ich jedoch finde, daß auch geklärt werden müßte, welche Depilationsmethode vorzuziehen sei: Naß- oder Trockenrasur?

Ich kann mir vorstellen, daß manche Kursteilnehmer glücklicher gewesen wären, wenn besagter Text schon vor der Prüfung im Blog gestanden hätte. Hier ist es trotzdem jetzt, für Neugierige und solche, die sich über ihre Leistung auch noch mit dem Text vor Augen Gedanken machen wollen.

Jetzt müßt Ihr Euch in Geduld üben -bis die Noten stehen. Samt Termin zur Einsichtnahme in die korrigierten Übersetzungen werden sie zu gegebener Zeit am schwarzen Brett vor meinem Kubikel und im Blog erscheinen. Also auf Blog bzw. Brett achten. Aber nicht verzweifeln: Die Actas-Abgabefrist geht bis zum 8. März und mit einer viel früheren Bekanntgabe der Noten ist ohnehin nicht zu rechnen.

miércoles, 10 de noviembre de 2010

Umgang mit Leichen: Sezieren geht über Studieren

Dem Tod auf die Spur zu kommen, ist nicht einfach. Daher hier noch mal der Textausschnitt aus dem Buch von Michael Tsokos, mit dem wir uns nach "Angst vor dem Stich" beschäftigen werden. Auch hier handelt es sich um einen populärwissenschaftlichen Text, diesmal über Fragen der Rechtsmedizin.

Die Arbeitsschritte auf dem Weg zur spanischen Übersetzung sind Euch bereits bekannt. Grob nach Tsokos:
  • Erst die äußere Leichenschau, was für uns bedeutet, den gesamten Textabschnitt lesen und verstehen;
  • dann die Öffnung der Leiche und Untersuchung der inneren Organe, das heißt, Übersetzungsprobleme ausfindig machen und Lösungen suchen;
  • schließlich werden bei einer Obduktion die entnommenen Organe wieder in den Leichnam zurückgelegt, aber der Zweck der Untersuchung wurde bereits im zweiten Schritt erfüllt; bei unserer Arbeit aber stellt das Wiederzusammenfügen der Sinnbausteine in der Zielsprache den wesentlichsten und schwierigsten Schritt dar.
Wie bereits besprochen, sollen die ausgewählten Freiwilligen unter Euch jeweils in Zweiergruppen -eine Obduktion wird grundsätzlich zu zweit durchgeführt- die Übersetzung eines Textfragments vor der Klasse verteidigen. Zu diesem Zweck habe ich den Text in vier Teile zerlegt:
  • Der erste Textabschnitt geht bis einschließlich der 20. Zeile [Catherine Linxen und Juan Rojas];
  • der zweite Abschnitt geht bis Zeile 37, "...um schließlich Herz und Lunge entnehmen zu können" [María Malín Criado und Rafael Camarero];
  • der dritte bis Zeile 54, "...für eventuelle DNA-Analysen zurückgehalten" [Francisco de Asís Bocanegra und Daniel Polhaus];
  • und der letzte Abschnitt geht von "Alle Asservate..." bis zum Textende [Ariadna Domínguez und Susana Moleón].
Ich möchte die einzelnen Gruppen bitten, allen Kursteilnehmern ihre komplette Übersetzung des Tsokos-Textes bis Montag nächster Woche per Mail zu schicken. Selbstverständlich sollen aber alle Kursteilnehmer den ganzen Text übersetzen, auch wenn andere es sind, die ihre Arbeit vor der Klasse vortragen werden.

Für diejenigen, die noch mehr über den Mann am Skalpell und sein Tun erfahren wollen, gibt's hier was zum Anhören: Ein Interview mit Michael Tsokos. Es handelt sich um ein Gespräch zwischen Sabine Brandi und unserem Rechtsmediziner in der Redezeit von WDR5. Über 28 Minuten lang und nicht wirklich gruselig, aber Ihr mögt ja neugierig geworden sein. Auf jeden Fall empfehlenswert.

Viel Spaß beim Leichentextfleddern!

viernes, 5 de noviembre de 2010

Deutscher Übersetzerpatriarch im Radiointerview

Ein ehemaliger Student von mir, mit dem ich trotz dieses Umstands befreundet bin, macht mich in einem Kommentar zu einem Post auf ein Interview mit Harry Rowohlt aufmerksam. Hier ist es: Macht klick drauf und Ihr könnt es Euch anhören.

Das Gespräch ist echt interessant. Harry Rowohlt ist der berühmteste Übersetzer Deutschlands: Schriftsteller, Kolumnist, Rezitator, Schauspieler, Rauschebartträger mit schöner brummiger Stimme -und ein gar nicht unscheinbarer Vertreter einer ansonsten recht unsichtbaren Gilde. Unbedingt hörenswert!

miércoles, 3 de noviembre de 2010

Mehr Übungsstimmt's

Wie angekündigt, noch ein knappes Dutzend neuer ausgewählter Stimmt's. Nicht nur zur Erweiterung Eures Wissensspektrums und zum Schmunzeln -sondern auch zum Üben.

Ich empfehle Euch, so vorzugehen, wie wir es mit dem Wunden- und dem Mückentext getan haben:
  • Jeweils mit der Audiofassung anfangen; diese so oft anhören, bis Ihr meint, alles verstanden zu haben;
  • erst dann anfangen, sich mit dem geschriebenen Text zu befassen: Zuerst um zu vergleichen, ob das, was Ihr verstanden oder verstanden zu haben glaubt, auch mit dem übereinstimmt, was im geschriebenen Text tatsächlich steht; dann um zu überlegen, wo die Übersetzungsprobleme liegen und welche Lösungstrategien Ihr anwenden würdet;
  • versucht dann, Lösungen zu finden;
  • schließlich geht bitte zur eigentlichen Übersetzung über.
Bei der Übung geht es darum, allen Sinn aus dem Text zu ziehen und ihn für den letztendlichen Zweck der Übersetzung zu analysieren, ehe es mit der eigentlichen Übersetzung losgeht. Paradoxerweise ist es bei der Sinnerfassung eines Textes oft hilfreich, den gedruckten Text nicht vor Augen zu haben

Wenn es an die Übersetzungsarbeit geht, würde ich weiter empfehlen, in kleinen Gruppen zu arbeiten (zwei bis drei Personen), am besten mit je einem Muttersprachler der involvierten Sprachen. Ihr könnt gemeinsam übersetzen (dann seid Ihr gleichzeitg Übersetzer und Sichter Eurer Arbeit) oder unabhängig voneinander arbeiten, die Übersetzung des anderen in Empfang nehmen und revidieren; zum Schluß, am besten zusammen, eine endgültige gemeinsame Fassung erarbeiten.

Eine andere sinnvolle Übung wäre eine abgemilderte Art des Übersetzens aus dem Stegreif: Ihr knöpft Euch einen Stimmt's zu zweit oder zu dritt vor, einer übersetzt einen Satz aus dem Stegreif, dieser Vorschlag wird dann direkt besprochen und, wenn nötig, berichtigt oder abgeändert; dann nimmt sich der Nächste den nächsten Satz und so weiter und so fort. Gerne könnt Ihr die jeweiligen Endfassungen niederschreiben, aber dadurch wird die Übung weniger dynamisch.

Jetzt geht's zu den Texten, jeweils die Audio- und die Papierversion: Zehn Stück -plus noch mal Mücken und Wundheilung, um den Zugang dazu zu erleichtern:
Frohes Schaffen!

jueves, 7 de octubre de 2010

Noch ein Pflaster auf die Wunde

La primera entrada de traducción científico-técnica alemán-español aparece este cuatrimestre algo antes de lo que tenía previsto... y el adelanto se debe a que tuve que suspender la clase de ayer y no procede dejar a los alumnos inscritos en la asignatura sin nada que hacer. Por muchos motivos (el más conspicuo, el número de alumnos), tendremos bastantes ocasiones para hacer de la necesidad virtud: ayer se presentó la primera de ellas.

Los materiales que os anuncié que iba a colgar son:

-
un archivo de audio de una pregunta de la sección Stimmt's? del semanario alemán Die Zeit (Feucht heilt's besser, DIE ZEIT 16/03/2006 n° 12) y

-
el mismo texto, pero por escrito.

El que aparezcan el audio y el texto escrito en el orden en que aparecen tiene su razón de ser. Se trata de que, primero, escuchéis en vuestras casas el audio hasta que lo entendáis (sólo entonces debéis comenzar a trabajar con el texto escrito). A algunos de vosotros os bastará con una sola audición, otros necesitaréis dos o tres o aun más audiciones. No toméis notas la primera vez que lo escuchéis, por favor. Procurad, en cualquier caso, comprender bien todo el audio antes de seguir.

A continuación, podéis leer el
Stimmt's impreso: comprobad, antes de nada, si el sentido de lo escrito se corresponde con lo que habíais entendido o creído entender.

Por último, planteaos, por favor, dónde residirían las dificultades de este texto a la hora de verterlo al castellano.

¡Ojo!, no os estoy pidiendo que traduzcáis el
Stimmt's, sino que desentrañéis el sentido completo del texto y lo sometáis luego a un análisis que pueda resultaros útil para la ulterior traducción (de la que ya nos ocuparemos, en principio, en clase). E insisto en que intentéis comprender la versión grabada, el texto oral, antes de leerlo. Aunque se aparte un poco de la metodología más convencional en cursos de traducción, este tipo de ejercicios ha venido dándome buenos resultados en las clases en que lo he utilizado.

Os habréis percatado de que
Feucht heilt's besser fue el texto del último examen de T4: esto os puede dar una idea de cuál es el nivel mínimo que se os exigirá al final del curso (pero en clase estaremos traduciendo textos considerablemente más difíciles más pronto que tarde). Cuando os pongáis a buscar soluciones concretas para los problemas concretos del textito, tened en consideración el encargo, por favor.

lunes, 15 de marzo de 2010

T4-Noten endlich raus (vivat, vivat!)

Endlich ist es auch für T4 so weit!

Hier ist die diskrete Liste mit Euren Noten, auf die Ihr sicher schon gewartet habt. Diskret ist die Liste, die auch an meinem schwarzen Brett hängt, insofern als dort nicht Eure Namen, sondern nur Eure Personalausweisnummern, alphabetisch geordnet nach dem ersten Buchstaben Eurer ersten Nachnamen erscheinen.

Zum angekündigten Einsichtnahmetermin seid Ihr zwar nicht in großer Zahl erschienen, Ihr könnt aber auch gerne in meinen regulären Sprechstunden (donnerstags von 16:00 bis 22:00 Uhr) in mein
Büro kommen. Wir können dann die Prüfungen ausführlich besprechen, was ich auf jeden Fall empfehlen würde -wenn auch an den Noten kaum etwas zu rütteln sein dürfte.

Den erfolgreichen Prüflingen meine Gratulation, die weniger Erfolgreichen treffe ich spätestens im September. Bis dahin, fröhliches Studieren!

miércoles, 10 de febrero de 2010

Jetzt schnell ein Pflaster auf die Wunde!

Okee, es wär für manche schon günstiger gewesen, wenn der Prüfungstext schon vor der Prüfung im Blog gestanden hätte.

Hier isses trotzdem jetzt, für Neugierige und solche, die sich über ihre Leistung auch noch mit dem Text vor Augen Gedanken machen wollen. Hier könnt Ihr Euch das Stimmt's auch anhören.

Jetzt heißt es für Euch: Geduld bis die Noten stehen. Am schwarzen Brett vor meinem Kubikel und im Blog wird zu gegebener Zeit eine diskrete Liste plus Termin zur Einsichtnahme in die korrigierten Übersetzungen ercheinen. Also auf Blog bzw. Brett achten -aber nicht verzweifeln: Ich bin mit Hunderten von Kursteilnehmern gesegnet und die
Actas-Abgabefrist geht bis zum 8. März. Eine viel frühere Bekanntgabe der Noten wär selbst für mich eine kaum faßbare Überraschung.

lunes, 8 de febrero de 2010

Wie bei den Lottozahlen: In Sachen Prüfungsraum sind alle Angaben ohne Gewähr

Lo que debéis y lo que aún no podéis saber a propósito del examen de traducción científico-técnica alemán-español: fecha y hora, por una parte, y lugar de celebración, por otra.

Según
la web de la facu, el examen es el miércoles 10/02/2010 de 10:00 a 14:30 horas, algo de lo que no tenemos motivos para dudar. Según el mismo documento, tendrá lugar en las Aulas 11 y 12 del Palacio de las Columnas.

Lo que no indica el documento citado más arriba es si todos los interesados habremos de desdoblarnos para hacer el examen o si basta con que tenga el don de la ubicuidad el profesor-vigilante. Como a mí ya me cuesta trabajo
hallarme en un único lugar (así que imaginaos en dos a la vez) y, en posición de examen, no cabemos todos en una sola dependencia, he solicitado para la prueba de pasado mañana el Aula 15.

Si lo único inmutable en materia de aulas (la permuta y el cambio perpetuos) no lo impiden, para el
examen de T4 B-A, nos vemos, pues, el próximo miércoles, 10 de febrero de 2010, a partir de las 10 de la mañana en el Aula 15 del edificio de Puentezuelas.

miércoles, 9 de diciembre de 2009

Dem Tsokos auf der Spur

Während wir auf die letzte, minimal überarbeitete Version von Dem Tod auf der Spur warten (diese Extraaufgabe, die sich Alba, Daniel, Olga und wahrscheinlich auch Paco freundlichst selbst auferlegt haben), extra für diejenigen, die sich nach dem Übersetzen für den Mann am Skalpell und sein Tun interessieren, gibt's hier was zum Anhören: Ein Interview mit Michael Tsokos.

Es handelt sich um ein Gespräch zwischen
Sabine Brandi und unserem Rechtsmediziner in der Sendung Redezeit vom WDR5. Wahlweise könnt Ihr Euch das bei goear (hier) oder auf der Site von WDR5 selbst (hier) anhören. Über 28 Minuten lang und nicht wirklich gruselig, aber Ihr mögt ja neugierig geworden sein. Auf jeden Fall empfehlenswert.

lunes, 19 de octubre de 2009

Medicina judicial, una baja médica y planes para el futuro

En fin, que andaba yo escribiendo entradas específicas para traducción científico-técnica (ésta es la tercera) sin caer en la cuenta de que la mayoría de los participantes en la asignatura probablemente no se percatarían de su publicación porque tampoco se habrían enterado de la existencia de este blog... El problema ya debe estar subsanado, porque hoy os he avisado por correo electrónico; de la existencia del blog y de mi baja médica para los próximos cuatro o cinco días, por cierto. A continuación, trabajo -inmediato- y planes -a corto y medio plazo-.

El texto sobre el que trabajaremos tras "Angst vor dem Stich" es el fragmento del libro de Michael Tsokos Dem Tod auf der Spur que os anunciaba en la entrada del 14 de octubre. El texto es bastante extenso (algo más de 700 palabras), no fácil del todo, y nos llevará varios días analizarlo, diseccionarlo, traducirlo y revisarlo. Podéis comenzar ya, si queréis: yo os recomiendo que aprovechéis las sesiones de esta semana, que lamentablemente no podrán celebrarse, para ir empezando a traducirlo, si es posible, en equipo.

Cuando hayamos terminado con las autopsias, haremos un texto de automoción (por no apartarnos demasiado del canon de la asignatura), pero no será un ejercicio de traducción, sino de revisión de traducción (ambos textos, original en alemán y versión en castellano, serán accesibles a través de este blog próximamente). Después, traduciremos al español al menos un textito del catálogo de Manufactum. Tras esto último, habrá llegado el momento en que comencemos a trabajar con los textos que vosotros mismos elijáis: id pensando ya en propuestas concretas, por favor.

Yo imagino que podré reincorporarme a las aulas bien pronto, pero como nuestras clases son los lunes y los miércoles, por muy corta que sea mi baja, perderemos una semana entera. Qué se le va a hacer: aprovechad el tiempo extra para traducir y buscar. En el entretanto, ¡atentas y atentos al blog!

miércoles, 14 de octubre de 2009

Wird die Schweinegrippe den Unibetrieb lahmlegen?

Ganz im Sinne der vorwiegend wissenschaftlichen Ausrichtung dieses Kurses mußte es wohl ein Virusinfekt sein, was meinen ersten Ausfall im Semester bewirkt hat. Ich hoffe, es bleibt bei einer schlappen gemeinen Erkältung, doch es mehren sich die Zeichen, daß es sich um die Schweinegrippe handeln könnte: Das Fieber, dieses hohe Fieber...

Jetzt im Ernst: Ich konnte leider nicht zur heutigen Sitzung unseres Kurses kommen, weil ich ziemlich erhöhte Temperatur und andere für den Unterricht hinderliche Symptome aufwies. Das Ganze ist ziemlich plötzlich aufgetreten, so daß ich Euch nicht rechtzeitig warnen konnte. Verzeihung wegen des unnötigen Gangs zur Facu. Ich schicke Euch demnächst noch ein bißchen Arbeit, also auf den Blog aufpassen: Es wird sich um einen längeren Abschnitt von Michael Tsokos Dem Tod auf der Spur handeln, einem deutschen Bestseller der Rechtsmedizin voller vergammelter Leichen, sauber geschrieben, zum Teil recht technisch, sehr passend zu unserem Programm.

Es läge auf der Hand, diesen Post so ähnlich zu beenden: "In der Hoffnung, nicht schon bald selbst auf dem Seziertisch zu liegen..." -doch so sicher meines Überlebens bin ich mir nicht, daß ich mir so ein Textende traue. Ich nehme an, mir wird es bald gut gehen. Sollte ich mich für ein paar Tage krankschreiben lassen müssen, sage ich auf diesem Wege Bescheid.